Basis-Webi­nar: Ein­füh­rung in Social Media

Facebook, Instagram, Twitter & Co. können wir gut für die Naturschutzarbeit nutzen. Am 23. April 2020 führte David Wagner, NABU Brandenburg, in Social Media ein. Er zeigte anhand von Beispielen, welche Zielgruppe über welches Medium erreicht werden kann.


Für Natu­ra 2000 sensibilisieren

Unser Ziel ist es, Lebens­räu­me und Arten zu schüt­zen und zu erhal­ten. Natu­ra 2000, das welt­weit größ­te Netz an Schutz­ge­bie­ten, kann mit den 564 FFH-Gebie­ten und 27 Vogel­schutz­ge­bie­ten in Bran­den­burg einen Bei­trag dazu leis­ten. Um die FFH-Gebiet zu schüt­zen, ist eine gelun­ge­ne Öffent­lich­keits­ar­beit wichtig.

Geschich­ten über sozia­le Medi­en transportieren

Wir wol­len zei­gen, wie wich­tig unse­re Natur­schutz­ar­beit ist und wel­chen hohen Wert sie für die Natur und die Gesell­schaft hat. Gemein­sam mit Gleich­ge­sinn­ten macht die­se Arbeit für und in der Natur beson­ders Spaß. Außer­dem wol­len wir Miss­stän­de im Natur­schutz auf­de­cken und Alter­na­ti­ven auf­zei­gen. Wir wol­len auch über die sozia­len Medi­en neue Akti­ve zum Mit­ma­chen bewe­gen und schon erfah­re­ne Akti­ve wei­ter moti­vie­ren, sich neu­en The­men zuzu­wen­den, z.B. über NABU-Kam­pa­gnen oder Ver­an­stal­tun­gen von NABU-Grup­pen. Dafür ist es zual­ler­erst not­wen­dig, mög­lichst vie­le Men­schen zu errei­chen und ihr Inter­es­se an unse­rer Natur­schutz­ar­beit zu wecken. Beson­ders in Zei­ten von „Social Distancing“, Qua­ran­tä­ne und Iso­la­ti­on kön­nen dabei sozia­le Medi­en eine gute Hil­fe sein.

Face­book, Insta­gram und Twit­ter kön­nen die Reich­wei­te der Öffent­lich­keits­ar­beit im Natur­schutz beträcht­lich unter­stüt­zen. So kann bei­spiels­wei­se Insta­gram hel­fen, vor allem jün­ge­re Men­schen für die Natur­schutz­ar­beit zu begeis­tern. Aber auch die Zusam­men­ar­beit und Ver­net­zung inner­halb der Grup­pe las­sen sich über Social Media-Pro­fi­le verbessern.

Basis-Webi­nar: Ein­füh­rung in Social Media
Don­ners­tag, 23. April 2020, von 18 bis 20 Uhr

Ver­an­stal­tung auf Facebook


Nach einer kur­zen Begrü­ßung führ­te David Wag­ner, Refe­rent für Öffent­lich­keits­ar­beit beim NABU Bran­den­burg, in die Welt der sozia­len Medi­en ein und berich­te­te, wann und wie Face­book, Insta­gram, Twit­ter & Co die Natur­schutz­ar­beit am bes­ten unter­stüt­zen kön­nen. Mit wel­chem Social Media-Kanal errei­che ich wel­che Ziel­grup­pe? Was ist eine Fan-Page? Wie errei­che ich mehr Men­schen, die mei­nem Kanal fol­gen? Wel­che Vor­be­rei­tun­gen sind nötig, um einen Face­book- oder Insta­gram-Account zu erstel­len? Im Webi­nar tausch­ten wir Erfah­run­gen aus und klär­ten Fragen.


Pro­gramm

18:00 Uhr Test von Ton und Bild mit Lau­ra Klein, NABU Bran­den­burg
19:00 Uhr Begrü­ßung, Lau­ra Klein, NABU Bran­den­burg
19:10 Uhr Ein­füh­rung in Social Media, David Wag­ner, NABU Bran­den­burg
20:00 Uhr Ende des Webinars


Vor­trä­ge:

  • Ein­füh­rung in die Tech­nik und das Pro­jekt „Lebens­wer­te Natu­ra 2000-Gebie­te“, Lau­ra Klein, NABU Brandenburg
  • Ein­füh­rung in Social Media, David Wag­ner, NABU Brandenburg

Vie­len Dank an alle, die an unse­rem Webi­nar teil­ge­nom­men haben!

Wir wol­len die Arbeit mit sozia­len Medi­en wei­ter ver­tie­fen. Beim Webi­nar am 30. April 2020 fin­det eine Ein­füh­rung in Insta­gram statt.

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Projektförderung

Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und kofinanziert aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK).

Mehr Informationen finden Sie auf folgenden Webseiten: